Thymari Petras BIO - Petrakopoulos Wine

Art
Rebsorte
Aromen
Kräuter, Gewürze, Limette, Zitrone, Mineralien
Alkoholgehalt
13.0%
Charakter
leicht bis kräftig
Frucht
Säure
Tannin
Über diesen Wein

Wilde Ehe. Die Rebstöcke dieses großen Robolas wachsen inmitten von Thymian und Wildkräutern. Nikos Petrakopoulos und seine Winzerin Kiki Siameli schaffen mit diesem Wein ein önologisches Abbild des Terroirs. Sie bauen die Reben in der Einzellage Thymari Petras biologisch an. „Naturbelassenheit“ lautet die Devise auf dem 600 Meter hohen Weinberg. Dort stehen die Buschreben auf Kalksteinböden, umgeben von ihren kräuterigen Freunden – wahrscheinlich seit Anbeginn der Zeit. Die Weinbereitung erfolgt biologisch und biodynamisch. Ziemlich viel Aufwand für nur 1.200 (!) nummerierte Flaschen. Die Trauben werden strengstens selektiert. Auf Filterung und Schönung wird verzichtet. Im Glas sehen wir ein leicht getrübtes Zitronengelb. Die Aromatik ist zuerst verschlossen, entfaltet sich aber mit der Luft im Glas. Feine filigrane Aromen von Zitronenblüte, Thymian, Grapefruit, Pfirsich und grüner Tee. Am Gaumen zeigt der trockene Robola eine unglaubliche Finesse und eine rassige Säure mit leichter Salzigkeit. Dies ist ein wirklich außergewöhnlicher, unverwechselbarer Robola, der den Charakter der Rebsorte und das einzigartige Terroir meisterhaft ausdrückt. Chapeau! Der Wein kann problemlos mehrere Jahre altern.

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Jahrgang
Preis : 49,90 €*
0,75 l (1 l = 66,53 €*)
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Lebensmittelangaben
Aktuell nicht lieferbar

Geschmack

Wilde Ehe. Die Rebstöcke dieses großen Robolas wachsen inmitten von Thymian und Wildkräutern. Nikos Petrakopoulos und seine Winzerin Kiki Siameli schaffen mit diesem Wein ein önologisches Abbild des Terroirs. Sie bauen die Reben in der Einzellage Thymari Petras biologisch an. „Naturbelassenheit“ lautet die Devise auf dem 600 Meter hohen Weinberg. Dort stehen die Buschreben auf Kalksteinböden, umgeben von ihren kräuterigen Freunden – wahrscheinlich seit Anbeginn der Zeit. Die Weinbereitung erfolgt biologisch und biodynamisch. Ziemlich viel Aufwand für nur 1.200 (!) nummerierte Flaschen.

Die Trauben werden strengstens selektiert. Auf Filterung und Schönung wird verzichtet. Im Glas sehen wir ein leicht getrübtes Zitronengelb. Die Aromatik ist zuerst verschlossen, entfaltet sich aber mit der Luft im Glas. Feine filigrane Aromen von Zitronenblüte, Thymian, Grapefruit, Pfirsich und grüner Tee. Am Gaumen zeigt der trockene Robola eine unglaubliche Finesse und eine rassige Säure mit leichter Salzigkeit. Dies ist ein wirklich außergewöhnlicher, unverwechselbarer Robola, der den Charakter der Rebsorte und das einzigartige Terroir meisterhaft ausdrückt. Chapeau! Der Wein kann problemlos mehrere Jahre altern.

Thymari Petras BIO - Petrakopoulos Wine

Wein-Aromagruppen

fruchtig
fruchtig
floral
floral
würzig
würzig
kräuterig
kräuterig
erdig
erdig
Thymari Petras BIO - Petrakopoulos Wine

Passt zu

Dieser Wein schmeckt bestens zu

Meeresfrüchte
Meeresfrüchte
Fisch
Fisch
Blattgemüse
Blattgemüse

Eigenschaften

Allgemeine Informationen

Produktname
Thymari Petras BIO - Petrakopoulos Wine
Jahrgang
2022
Art.-Nr.
5030
Inhalt
0,75 l
Weinart
Weißwein
Geschmack
trocken
Aromen
Kräuter, Gewürze, Limette, Zitrone, Mineralien
Rebsorte
Robola
Anbaugebiet:
P.D.O. Robola of Kefalonia
Nachhaltigkeit
Low Intervention, Bio zertifiziert: GR-BIO-01 und ungeschönt
Flaschenanzahl
1200
Alkoholgehalt
13.0%
Trinktemperatur
10-12° C
Dekantieren / Karaffieren
Nein
Jetzt trinken bis
2026-2029
Allergenhinweis
Enthält Sulfite
Anschrift Hersteller
Petrakopoulos Wines, Thiramona 28086 Kefalonia, Ioanian Sea Greece

Vinifikation

Filtration:
Nein
Säure:
6.2 g/l
PH-Wert:
k.A.
Restzucker:
0,8 g/l
Alkoholische Gärung:
Überwiegend Wilde Hefen, Gärung im Edelstahltank
Dauer Hefelagerung:
k.A
Malolaktische Gärung:
Nein
Ausbau:
Edelstahltank

Anbau

Klima

Mediterran

Höhenlage über N.N.

600-700 m

Ausrichtung

k.A.

Lage / Ort

Einzellage Lakommatia

Böden

Kalkstein

Entfernung zur Küste

1-15 km

Ertragsdurchschnitt

4.000-5.000 kg/ha

Alter der Reben

k.A
Petrakopoulos Wines

Weingut

Petrakopoulos Wines

In Thiramonas, einem kleinen malerischen Dorf im Süden der Ionischen Insel Kefalonias, setzt Nikos Petrakopoulos eine jahrhundertealte Familientradition fort. Schon seit mehr als 500 Jahren ist seine Familie hier zuhause. Das große imposante Haus, das heute das Weingut beherbergt, stammt aus dem 18. Jahrhundert. Seit den 1950er Jahren nutzt die Familie die Keller zur Herstellung und Lagerung von Wein. Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich heute die Bereiche für die Weinbereitung und die Reifung. Mit der eigenen Abfüllung begannen die Petrakopoulos im Jahre 2002. Von vorneherein bestimmte ein klare Vision ihre Arbeit: die Förderung der einzigartigen und wertvollen Rebsorten der Insel im Einklang mit der Natur und die Produktion von hochwertigen Weinen in limitierter Auflage.

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Petrakopoulos Wines
Ionische Inseln

Anbaugebiet

Ionische Inseln

Entlang der griechischen Westküste von Albanien im Norden bis zum Peloponnes im Süden liegen die Ionischen Inseln. Die Bezeichnung stammt ursprünglich vom Volksstamm der Ionier, die hier im 9. Jahrhundert v. Chr. siedelten. Die Inselgruppe beheimatet eine bemerkenswerte Komposition aus wundervollen Stränden, Wanderwegen, verschlafenen Dörfern, lebendigen Städten, einer reichen Geschichte und hervorragendem Wein. Traditionell nennt sich der Archipel Eptanissa, griechisch für „die sieben Inseln“. Aber zu den Ionischen Inseln zählen weit mehr als die sieben Hauptinseln. Auf den größeren Inseln Korfu, Lefkada, Kefalonia, Ithaka und Zakynthos wird professioneller Weinbau betrieben – auf Paxos und Kythira nur in geringem Maße. Im Gegensatz zum übrigen Griechenland gehörten die Inseln nie zum Osmanischen Reich, sondern standen lange unter venezianischer Herrschaft (1386 bis 1797). Dies sorgte für zahlreiche Besonderheiten im Weinbau, unter denen der sehr geringe Grad des Eindringens ausländischer Rebsorten und die damit verbundene große Bandbreite an lokalen (autochthonen) Rebsorten am meisten hervorstechen. Der venezianische Einfluss wirkt sich auch auf Sitten und Gebräuche aus, während gleichzeitig jede Insel ihren eigenen, unverwechselbaren Charakter zeigt.

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