Palia Armakia BIO - Petrakopoulos Wine

Art
Rebsorte
Aromen
Grüner Apfel, Pomelo, Hefeteig, Kräuter, Anis
Alkoholgehalt
13.0%
Charakter
leicht bis kräftig
Frucht
Säure
Tannin
Über diesen Wein

Ein organischer und natürlicher Robola von den Hängen des Aenos. Das Rezept ist einfach: kaum Zugabe von Sulfiten, stattdessen wilde Hefen, unfiltriert, ungeschönt und über 70 Jahre alte, wurzelechte Reben aus biologischem Anbau von einem einzigen Weinberg. Das hohe Alter der Reben, die Kargheit des Gebietes und die sorgfältige Art des Anbaus führen zu niedrigen Erträgen, die ausgezeichnete Trauben mit hoher Konzentration bieten. Das Ergebnis ist wunderbar: Ein ausdrucksstarker Wein mit komplexer Struktur, frischer Säure und einer Vielfalt von Aromen, die zu einem sinnlichen Spaziergang durch kefalonische Landschaften einlädt. Im Glas erscheint ein leicht getrübtes Zitronengelb. In der Nase entwickelt sich eine dezente Aromatik von Kräutern, gepaart mit Früchten wie kandierter Zitrone und Pomelo. Hinzu gesellen sich Hefe und etwas ätherische Öle. Am Gaumen zeigt sich der Robola trocken, mineralisch, vollmundig mit frischer Säure und gut eingebundenem Alkohol. Es folgt ein langer, leicht salziger Nachhall. Dieser Wein ist ein authentischer Ausdruck der Robola. Genießen Sie ihn jetzt oder warten Sie zwei bis drei Jahre. Vieles deutet darauf hin, dass er minütlich besser wird.

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Jahrgang
Preis : 39,90 €*
0,75 l (1 l = 53,20 €*)
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Lebensmittelangaben
Lieferung 2-4 Werktage
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Palia Armakia BIO - Petrakopoulos Wine
Palia Armakia BIO - Petrakopoulos Wine
0,75 l  (1 l = 53,20 €)
39,90€*
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Geschmack

Ein organischer und natürlicher Robola von den Hängen des Aenos. Das Rezept ist einfach: kaum Zugabe von Sulfiten, stattdessen wilde Hefen, unfiltriert, ungeschönt und über 70 Jahre alte, wurzelechte Reben aus biologischem Anbau von einem einzigen Weinberg. Das hohe Alter der Reben, die Kargheit des Gebietes und die sorgfältige Art des Anbaus führen zu niedrigen Erträgen, die ausgezeichnete Trauben mit hoher Konzentration bieten. Das Ergebnis ist wunderbar: Ein ausdrucksstarker Wein mit komplexer Struktur, frischer Säure und einer Vielfalt von Aromen, die zu einem sinnlichen Spaziergang durch kefalonische Landschaften einlädt.

Im Glas erscheint ein leicht getrübtes Zitronengelb. In der Nase entwickelt sich eine dezente Aromatik von Kräutern, gepaart mit Früchten wie kandierter Zitrone und Pomelo. Hinzu gesellen sich Hefe und etwas ätherische Öle. Am Gaumen zeigt sich der Robola trocken, mineralisch, vollmundig mit frischer Säure und gut eingebundenem Alkohol. Es folgt ein langer, leicht salziger Nachhall. Dieser Wein ist ein authentischer Ausdruck der Robola. Genießen Sie ihn jetzt oder warten Sie zwei bis drei Jahre. Vieles deutet darauf hin, dass er minütlich besser wird.

Palia Armakia BIO - Petrakopoulos Wine

Wein-Aromagruppen

kräuterig
kräuterig
fruchtig
fruchtig
erdig
erdig
floral
floral
Palia Armakia BIO - Petrakopoulos Wine

Passt zu

Dieser Wein schmeckt bestens zu

Fisch
Fisch
Meeresfrüchte
Meeresfrüchte
Geflügel
Geflügel
Blütengemüse
Blütengemüse

Eigenschaften

Allgemeine Informationen

Produktname
Palia Armakia BIO - Petrakopoulos Wine
Jahrgang
2023
Art.-Nr.
5031.23
Inhalt
0,75 l
Weinart
Weißwein
Geschmack
trocken
Aromen
Grüner Apfel, Pomelo, Hefeteig, Kräuter, Anis
Rebsorte
Robola
Anbaugebiet:
P.D.O. Robola of Kefalonia
Nachhaltigkeit
ungeschönt, Low Intervention, minimale Zugabe von Schwefel, Bio zertifiziert: GR-BIO-01 und biodynamische Praktiken
Flaschenanzahl
600
Alkoholgehalt
13.0%
Trinktemperatur
10-12° C
Dekantieren / Karaffieren
Nein
Jetzt trinken bis
2028-2030
Allergenhinweis
Enthält Sulfite
Anschrift Hersteller
Petrakopoulos Wines, Thiramona 28086 Kefalonia, Ioanian Sea Greece

Vinifikation

Filtration:
Nein
Säure:
6 g/l
PH-Wert:
k.A.
Restzucker:
2 g/l
Alkoholische Gärung:
Wilde Hefen, Gärung im Edelstahltank
Dauer Hefelagerung:
k.A.
Malolaktische Gärung:
Nein
Ausbau:
Edelstahltank

Anbau

Klima

Mediterran

Höhenlage über N.N.

600-700 m

Ausrichtung

Süd-Südwest

Lage / Ort

Einzellage Fagia

Böden

Kalkstein

Entfernung zur Küste

1-15 km

Ertragsdurchschnitt

4.000-5.000 kg/ha

Alter der Reben

Wurzelecht, 70
Petrakopoulos Wines

Weingut

Petrakopoulos Wines

In Thiramonas, einem kleinen malerischen Dorf im Süden der Ionischen Insel Kefalonias, setzt Nikos Petrakopoulos eine jahrhundertealte Familientradition fort. Schon seit mehr als 500 Jahren ist seine Familie hier zuhause. Das große imposante Haus, das heute das Weingut beherbergt, stammt aus dem 18. Jahrhundert. Seit den 1950er Jahren nutzt die Familie die Keller zur Herstellung und Lagerung von Wein. Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich heute die Bereiche für die Weinbereitung und die Reifung. Mit der eigenen Abfüllung begannen die Petrakopoulos im Jahre 2002. Von vorneherein bestimmte ein klare Vision ihre Arbeit: die Förderung der einzigartigen und wertvollen Rebsorten der Insel im Einklang mit der Natur und die Produktion von hochwertigen Weinen in limitierter Auflage.

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Petrakopoulos Wines
Ionische Inseln

Anbaugebiet

Ionische Inseln

Entlang der griechischen Westküste von Albanien im Norden bis zum Peloponnes im Süden liegen die Ionischen Inseln. Die Bezeichnung stammt ursprünglich vom Volksstamm der Ionier, die hier im 9. Jahrhundert v. Chr. siedelten. Die Inselgruppe beheimatet eine bemerkenswerte Komposition aus wundervollen Stränden, Wanderwegen, verschlafenen Dörfern, lebendigen Städten, einer reichen Geschichte und hervorragendem Wein. Traditionell nennt sich der Archipel Eptanissa, griechisch für „die sieben Inseln“. Aber zu den Ionischen Inseln zählen weit mehr als die sieben Hauptinseln. Auf den größeren Inseln Korfu, Lefkada, Kefalonia, Ithaka und Zakynthos wird professioneller Weinbau betrieben – auf Paxos und Kythira nur in geringem Maße. Im Gegensatz zum übrigen Griechenland gehörten die Inseln nie zum Osmanischen Reich, sondern standen lange unter venezianischer Herrschaft (1386 bis 1797). Dies sorgte für zahlreiche Besonderheiten im Weinbau, unter denen der sehr geringe Grad des Eindringens ausländischer Rebsorten und die damit verbundene große Bandbreite an lokalen (autochthonen) Rebsorten am meisten hervorstechen. Der venezianische Einfluss wirkt sich auch auf Sitten und Gebräuche aus, während gleichzeitig jede Insel ihren eigenen, unverwechselbaren Charakter zeigt.

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