Megali Petra - Sarris Winery

Weingut
Art
Rebsorte
100 % Mavrodaphne
Aromen
Gewürze, Kirsche, Kräuter
Alkoholgehalt
13.0%
Charakter
leicht bis kräftig
Frucht
Säure
Tannin
Über diesen Wein

Auf Deutsch bedeutet „Megali Petra“ so etwas wie „großer Fels“. Panos Sarris spricht hier mit einem Augenzwinkern vom Mount Enos, der mit 1.628 Metern erhaben über die ionische Insel Kephalonia wacht. An dessen steilen Hängen, in einer Höhe von 400 Metern und auf Kalkböden, wachsen die Mavrodaphnes für diesen handgelesenen, ungefilterten, trockenen Rotwein. Meister Sarris kitzelt aus der oft unterschätzten Rebe einen Wein, der selbst ein großer Fels ist in der Brandung der trockenen Mavrodaphnes. Ganze 2.000 Flaschen finden jährlich von Kephalonia den Weg in die Welt. Kein Holzfass. Sechs Monate im Edelstahltank. Im Glas zeigt der Megali Petra eine dichte rubinrote Farbe. In der Nase entwickelt sich ein reiches Aromenspiel von Sauerkirschen, Brombeeren und Pflaumen. Hinzu gesellen sich würzige und kräuterige Noten. Der Mavrodaphne ist im Mund saftig und kraftvoll bei moderatem Alkoholgehalt. Die feine Säure steht in perfektem Einklang mit den samtigen Tanninen. Der Wein hallt lange nach. Definitiv ein Wein für Abenteurer, die dem Geheimnis der trockenen Mavrodaphne auf den Grund gehen möchten. Wir empfehlen vor dem Genuss zwei Stunden Luft.

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Jahrgang
Preis : 24,90 €*
0,75 l (1 l = 33,20 €*)
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Lebensmittelangaben
Aktuell nicht lieferbar

Geschmack

Auf Deutsch bedeutet „Megali Petra“ so etwas wie „großer Fels“. Panos Sarris spricht hier mit einem Augenzwinkern vom Mount Enos, der mit 1.628 Metern erhaben über die ionische Insel Kephalonia wacht. An dessen steilen Hängen, in einer Höhe von 400 Metern und auf Kalkböden, wachsen die Mavrodaphnes für diesen handgelesenen, ungefilterten, trockenen Rotwein. Meister Sarris kitzelt aus der oft unterschätzten Rebe einen Wein, der selbst ein großer Fels ist in der Brandung der trockenen Mavrodaphnes. Ganze 2.000 Flaschen finden jährlich von Kephalonia den Weg in die Welt. Kein Holzfass. Sechs Monate im Edelstahltank.

Im Glas zeigt der Megali Petra eine dichte rubinrote Farbe. In der Nase entwickelt sich ein reiches Aromenspiel von Sauerkirschen, Brombeeren und Pflaumen. Hinzu gesellen sich würzige und kräuterige Noten. Der Mavrodaphne ist im Mund saftig und kraftvoll bei moderatem Alkoholgehalt. Die feine Säure steht in perfektem Einklang mit den samtigen Tanninen. Der Wein hallt lange nach. Definitiv ein Wein für Abenteurer, die dem Geheimnis der trockenen Mavrodaphne auf den Grund gehen möchten. Wir empfehlen vor dem Genuss zwei Stunden Luft.

Megali Petra - Sarris Winery

Wein-Aromagruppen

fruchtig
fruchtig
würzig
würzig
vegetabil
vegetabil
animalisch
animalisch
Megali Petra - Sarris Winery

Passt zu

Dieser Wein schmeckt bestens zu

Pilze
Pilze
Fleisch
Fleisch
Hülsenfrüchte
Hülsenfrüchte
Fruchtgemüse
Fruchtgemüse
Wurzelgemüse
Wurzelgemüse

Eigenschaften

Allgemeine Informationen

Produktname
Megali Petra - Sarris Winery
Weingut:
Sarris Winery
Jahrgang
2020
Art.-Nr.
5045
Inhalt
0,75 l
Weinart
Rotwein
Geschmack
trocken
Aromen
Gewürze, Kirsche, Kräuter
Rebsorte
100 % Mavrodaphne
Anbaugebiet:
Kefalonia
Nachhaltigkeit
ungeschönt, Low Intervention, Naturwein und minimale Zugabe von Schwefel
Flaschenanzahl
2000
Alkoholgehalt
13.0%
Trinktemperatur
16-18°C
Dekantieren / Karaffieren
Nein
Jetzt trinken bis
2023-2024
Allergenhinweis
Enthält Sulfite
Anschrift Hersteller
Sarris Winery, Paralia Avithos, Kaligata 28100, Kefalonia, Griechenland

Vinifikation

Filtration:
Nein
Säure:
k.A.
PH-Wert:
k.A.
Restzucker:
k.A.
Alkoholische Gärung:
Wilde Hefen, Gärung im Edelstahltank
Dauer Hefelagerung:
Keine
Malolaktische Gärung:
Ja
Ausbau:
6 Monate im Edelstahltank

Anbau

Klima

Mediterran

Höhenlage über N.N.

400 m

Ausrichtung

Nord

Lage / Ort

Lakos in Omala

Böden

Kalk

Entfernung zur Küste

Diverse

Ertragsdurchschnitt

5.000 kg/ha

Alter der Reben

30 Jahre
Sarris Winery

Weingut

Sarris Winery

Vom Saulus zum Paulus? Nicht ganz, eher vom Vater zum Sohn. Panos Sarris, der Besitzer des Weinguts, stand eigentlich immer auf der anderen Seite des Weines. Zuerst erfahrener Sommelier wurde er später Restaurantbesitzer an einem der schönsten Strände der Insel. 2011 entschloss er sich zur Bewirtschaftung der alten Weinberge seiner Familie. Diese gelten auf der Ionischen Insel Kefalonia als Inbegriff der Robola und dienten Jahrzehnte als Rohmaterialquelle für die Weine anderer. Damit war nun Schluss, Panos beschloss, fortan die alten, buschigen, unveredelten, trockenen, gebirgigen Robola-Reben unter seinem Namen in reinste Naturweine zu verwandeln. Mit großem Erfolg – beim globalen Wettbewerb „Decanter“ in London gewann er eine Silbermedaille.

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Sarris Winery
Ionische Inseln

Anbaugebiet

Ionische Inseln

Entlang der griechischen Westküste von Albanien im Norden bis zum Peloponnes im Süden liegen die Ionischen Inseln. Die Bezeichnung stammt ursprünglich vom Volksstamm der Ionier, die hier im 9. Jahrhundert v. Chr. siedelten. Die Inselgruppe beheimatet eine bemerkenswerte Komposition aus wundervollen Stränden, Wanderwegen, verschlafenen Dörfern, lebendigen Städten, einer reichen Geschichte und hervorragendem Wein. Traditionell nennt sich der Archipel Eptanissa, griechisch für „die sieben Inseln“. Aber zu den Ionischen Inseln zählen weit mehr als die sieben Hauptinseln. Auf den größeren Inseln Korfu, Lefkada, Kefalonia, Ithaka und Zakynthos wird professioneller Weinbau betrieben – auf Paxos und Kythira nur in geringem Maße. Im Gegensatz zum übrigen Griechenland gehörten die Inseln nie zum Osmanischen Reich, sondern standen lange unter venezianischer Herrschaft (1386 bis 1797). Dies sorgte für zahlreiche Besonderheiten im Weinbau, unter denen der sehr geringe Grad des Eindringens ausländischer Rebsorten und die damit verbundene große Bandbreite an lokalen (autochthonen) Rebsorten am meisten hervorstechen. Der venezianische Einfluss wirkt sich auch auf Sitten und Gebräuche aus, während gleichzeitig jede Insel ihren eigenen, unverwechselbaren Charakter zeigt.

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