Kokkino BIO - Petrakopoulos Wine

Art
Rebsorte
100 % Mavrodaphne
Aromen
mediterrane Kräuter, Sauerkirsche, Veilchen, wilde Erdbeeren
Alkoholgehalt
12.5%
Charakter
leicht bis kräftig
Frucht
Säure
Tannin
Über diesen Wein

Der "Kokkino" vom Weingut Petrakopoulos auf der Insel Kefalonia ist ein trockener Rotwein aus der Rebsorte Mavrodaphne. Falls Sie bisher noch keinen trockenen Mavrodaphne-Rotwein probiert haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. Kiki Siameli, die Önologin des Weinguts, ist von dieser hervorragenden Rebsorte überzeugt, die auf der ionischen Insel Kefalonia besonders gut gedeiht. Die Trauben wachsen auf sandigen Lehmböden an den Hängen des Berges Enos. Durch die kurze Extraktion der Schalen und den Ausbau im Edelstahltank entsteht ein frischer Charakter mit köstlichen roten Früchten und feinen, weichen Tanninen. Kikis Philosophie besteht darin, minimale Eingriffe vorzunehmen, Sulfite unter der Untergrenze zu halten und einheimische Hefen während der Gärung zu verwenden, um Weine zu erzeugen, die das einzigartige Terroir Kefalonias widerspiegeln. Der Wein hat eine mittlere kirschrote Farbe. Im Glas entfalten sich frische Aromen von Lavendel und mediterranen Kräutern, begleitet von Sauerkirsche und Walderdbeere. Mit mehr Luft im Glas kommen florale Noten wie Veilchen hinzu. Am Gaumen ist der Wein saftig, lebhaft und filigran. Die frische Säure und das seidige Tannin sind sehr gut eingebunden. Das Finale ist lang. Ein großartiger Rotwein, der auch im Sommer leicht gekühlt getrunken werden kann.

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Jahrgang
Preis : 27,50 €*
0,75 l (1 l = 36,67 €*)
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Lebensmittelangaben
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Kokkino BIO - Petrakopoulos Wine
Kokkino BIO - Petrakopoulos Wine
0,75 l  (1 l = 36,67 €)
27,50€*
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Geschmack

Der "Kokkino" vom Weingut Petrakopoulos auf der Insel Kefalonia ist ein trockener Rotwein aus der Rebsorte Mavrodaphne. Falls Sie bisher noch keinen trockenen Mavrodaphne-Rotwein probiert haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. Kiki Siameli, die Önologin des Weinguts, ist von dieser hervorragenden Rebsorte überzeugt, die auf der ionischen Insel Kefalonia besonders gut gedeiht. Die Trauben wachsen auf sandigen Lehmböden an den Hängen des Berges Enos. Durch die kurze Extraktion der Schalen und den Ausbau im Edelstahltank entsteht ein frischer Charakter mit köstlichen roten Früchten und feinen, weichen Tanninen. Kikis Philosophie besteht darin, minimale Eingriffe vorzunehmen, Sulfite unter der Untergrenze zu halten und einheimische Hefen während der Gärung zu verwenden, um Weine zu erzeugen, die das einzigartige Terroir Kefalonias widerspiegeln.

Der Wein hat eine mittlere kirschrote Farbe. Im Glas entfalten sich frische Aromen von Lavendel und mediterranen Kräutern, begleitet von Sauerkirsche und Walderdbeere. Mit mehr Luft im Glas kommen florale Noten wie Veilchen hinzu. Am Gaumen ist der Wein saftig, lebhaft und filigran. Die frische Säure und das seidige Tannin sind sehr gut eingebunden. Das Finale ist lang. Ein großartiger Rotwein, der auch im Sommer leicht gekühlt getrunken werden kann.

Kokkino BIO - Petrakopoulos Wine

Wein-Aromagruppen

kräuterig
kräuterig
fruchtig
fruchtig
floral
floral
erdig
erdig
Kokkino BIO - Petrakopoulos Wine

Passt zu

Geschmorte Kalbsbäckchen, Sepia in Rotweinsoße, Entenbrust, Hartkäse, Aubergine.

Dieser Wein schmeckt bestens zu

Fleisch
Fleisch
Fisch
Fisch
Meeresfrüchte
Meeresfrüchte
Geflügel
Geflügel
Fruchtgemüse
Fruchtgemüse
Käse
Käse

Eigenschaften

Allgemeine Informationen

Produktname
Kokkino BIO - Petrakopoulos Wine
Jahrgang
2023
Art.-Nr.
5034.23
Inhalt
0,75 l
Weinart
Rotwein
Geschmack
trocken
Aromen
mediterrane Kräuter, Sauerkirsche, Veilchen, wilde Erdbeeren
Rebsorte
100 % Mavrodaphne
Anbaugebiet:
P.G.I. Slopes of Aenos, Kefalonia
Nachhaltigkeit
Low Intervention, Bio zertifiziert: GR-BIO-01 und ungeschönt
Flaschenanzahl
1000
Alkoholgehalt
12.5%
Trinktemperatur
14-16° C
Dekantieren / Karaffieren
Nein
Jetzt trinken bis
2027-2028
Allergenhinweis
Enthält Sulfite
Anschrift Hersteller
Petrakopoulos Wines, Thiramona 28086 Kefalonia, Ioanian Sea Greece

Vinifikation

Filtration:
Nein
Säure:
5,5 g/l
PH-Wert:
k.A.
Restzucker:
1,2 g/l
Alkoholische Gärung:
Überwiegend Wilde Hefen, Gärung im Edelstahltank
Dauer Hefelagerung:
Keine
Malolaktische Gärung:
Keine
Ausbau:
Edelstahltank

Anbau

Klima

Mediterran

Höhenlage über N.N.

Diverse

Ausrichtung

Diverse

Lage / Ort

Diverse

Böden

Kalkstein und sandiger Lehm

Entfernung zur Küste

1-15 km

Ertragsdurchschnitt

Diverse

Alter der Reben

Diverse
Petrakopoulos Wines

Weingut

Petrakopoulos Wines

In Thiramonas, einem kleinen malerischen Dorf im Süden der Ionischen Insel Kefalonias, setzt Nikos Petrakopoulos eine jahrhundertealte Familientradition fort. Schon seit mehr als 500 Jahren ist seine Familie hier zuhause. Das große imposante Haus, das heute das Weingut beherbergt, stammt aus dem 18. Jahrhundert. Seit den 1950er Jahren nutzt die Familie die Keller zur Herstellung und Lagerung von Wein. Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich heute die Bereiche für die Weinbereitung und die Reifung. Mit der eigenen Abfüllung begannen die Petrakopoulos im Jahre 2002. Von vorneherein bestimmte ein klare Vision ihre Arbeit: die Förderung der einzigartigen und wertvollen Rebsorten der Insel im Einklang mit der Natur und die Produktion von hochwertigen Weinen in limitierter Auflage.

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Petrakopoulos Wines
Ionische Inseln

Anbaugebiet

Ionische Inseln

Entlang der griechischen Westküste von Albanien im Norden bis zum Peloponnes im Süden liegen die Ionischen Inseln. Die Bezeichnung stammt ursprünglich vom Volksstamm der Ionier, die hier im 9. Jahrhundert v. Chr. siedelten. Die Inselgruppe beheimatet eine bemerkenswerte Komposition aus wundervollen Stränden, Wanderwegen, verschlafenen Dörfern, lebendigen Städten, einer reichen Geschichte und hervorragendem Wein. Traditionell nennt sich der Archipel Eptanissa, griechisch für „die sieben Inseln“. Aber zu den Ionischen Inseln zählen weit mehr als die sieben Hauptinseln. Auf den größeren Inseln Korfu, Lefkada, Kefalonia, Ithaka und Zakynthos wird professioneller Weinbau betrieben – auf Paxos und Kythira nur in geringem Maße. Im Gegensatz zum übrigen Griechenland gehörten die Inseln nie zum Osmanischen Reich, sondern standen lange unter venezianischer Herrschaft (1386 bis 1797). Dies sorgte für zahlreiche Besonderheiten im Weinbau, unter denen der sehr geringe Grad des Eindringens ausländischer Rebsorten und die damit verbundene große Bandbreite an lokalen (autochthonen) Rebsorten am meisten hervorstechen. Der venezianische Einfluss wirkt sich auch auf Sitten und Gebräuche aus, während gleichzeitig jede Insel ihren eigenen, unverwechselbaren Charakter zeigt.

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