Mavro - Petrakopoulos Wine

Art
Rebsorte
100 % Mavrodaphne
Aromen
Gewürze, Sauerkirsche, Muskatnuss, schwarze Johannisbeere
Alkoholgehalt
13.5%
Charakter
leicht bis kräftig
Frucht
Säure
Tannin
Über diesen Wein

Eigentlich ist der Mavrodaphne neben dem weißen Samos der bekannteste griechische Süßwein – aber nur eigentlich. Die Petrakopoulos von der Ionischen Insel Kefalonia sind seit den Anfängen ihres Weinguts in den 1950er Jahren überzeugt, dass die Mavrodaphne außergewöhnliche, sortenreine, trockene Weine hervorbringen kann. Dem können wir nur bedingungslos zustimmen. Dieser dichte trockene Rotwein reift 12 Monate in französischen Eichenfässern und atmet den besonderen Charakter der wilden kefalonischen Natur – Früchte, Kräuter, Gewürze. Er zeigt vollen Körper, ausgewogene Säure und samtige Tannine. Ein Wunder, dass sich der trockene Mavrodaphne nicht herumspricht. Der Mavro ist eines der ältesten Labels des Weinguts. Produziert werden 5.000 Flaschen. Spontan vergoren, unfiltriert und ungeschönt. Im Glas erscheint ein dichtes Kirschrot. In der Nase zeigt der Mavro eine ausgeprägte würzig-fruchtige Aromatik. Es dominieren Sauerkirsche, schwarze Johannisbeere, Muskatnuss, Leder und Zeder. Am Gaumen zeigt sich der Mavro trocken, vollmundig und samtig. Mit moderatem Alkohol und feinkörnigen Tanninen. Hinzu kommt Bitterschokolade und Kaffee. Sehr elegant!

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Jahrgang
Preis : 38,00 €*
0,75 l (1 l = 50,67 €*)
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Lebensmittelangaben
Lieferung 2-4 Werktage
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Mavro - Petrakopoulos Wine
Mavro - Petrakopoulos Wine
0,75 l  (1 l = 50,67 €)
38,00€*
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Geschmack

Eigentlich ist der Mavrodaphne neben dem weißen Samos der bekannteste griechische Süßwein – aber nur eigentlich. Die Petrakopoulos von der Ionischen Insel Kefalonia sind seit den Anfängen ihres Weinguts in den 1950er Jahren überzeugt, dass die Mavrodaphne außergewöhnliche, sortenreine, trockene Weine hervorbringen kann. Dem können wir nur bedingungslos zustimmen. Dieser dichte trockene Rotwein reift 12 Monate in französischen Eichenfässern und atmet den besonderen Charakter der wilden kefalonischen Natur – Früchte, Kräuter, Gewürze. Er zeigt vollen Körper, ausgewogene Säure und samtige Tannine. Ein Wunder, dass sich der trockene Mavrodaphne nicht herumspricht.

Der Mavro ist eines der ältesten Labels des Weinguts. Produziert werden 5.000 Flaschen. Spontan vergoren, unfiltriert und ungeschönt. Im Glas erscheint ein dichtes Kirschrot. In der Nase zeigt der Mavro eine ausgeprägte würzig-fruchtige Aromatik. Es dominieren Sauerkirsche, schwarze Johannisbeere, Muskatnuss, Leder und Zeder. Am Gaumen zeigt sich der Mavro trocken, vollmundig und samtig. Mit moderatem Alkohol und feinkörnigen Tanninen. Hinzu kommt Bitterschokolade und Kaffee. Sehr elegant!

Mavro - Petrakopoulos Wine

Wein-Aromagruppen

fruchtig
fruchtig
balsamisch
balsamisch
würzig
würzig
erdig
erdig
animalisch
animalisch
Mavro - Petrakopoulos Wine

Passt zu

Dieser Wein schmeckt bestens zu

Käse
Käse
Hülsenfrüchte
Hülsenfrüchte
Fleisch
Fleisch
Fruchtgemüse
Fruchtgemüse

Eigenschaften

Allgemeine Informationen

Produktname
Mavro - Petrakopoulos Wine
Jahrgang
2022
Art.-Nr.
5035.22
Inhalt
0,75 l
Weinart
Rotwein
Geschmack
trocken
Aromen
Gewürze, Sauerkirsche, Muskatnuss, schwarze Johannisbeere
Rebsorte
100 % Mavrodaphne
Anbaugebiet:
P.G.I. Slopes of Aenos, Kefalonia
Nachhaltigkeit
Low Intervention und ungeschönt
Flaschenanzahl
4000
Alkoholgehalt
13.5%
Trinktemperatur
16-18°C
Dekantieren / Karaffieren
Ja
Jetzt trinken bis
2028-2030
Allergenhinweis
Enthält Sulfite
Anschrift Hersteller
Petrakopoulos Wines, Thiramona 28086 Kefalonia, Ioanian Sea Greece

Vinifikation

Filtration:
Nein
Säure:
6,1 g/l
PH-Wert:
k.A.
Restzucker:
2,7 g/l
Alkoholische Gärung:
Überwiegend Wilde Hefen, Gärung im Edelstahltank
Dauer Hefelagerung:
8 Monate
Malolaktische Gärung:
Nein
Ausbau:
12 Monate im gebrauchten Eichenfass (300 l)

Anbau

Klima

Mediterran

Höhenlage über N.N.

350 m

Ausrichtung

Nord-West

Lage / Ort

Elios und Paliki

Böden

sandiger Lehm

Entfernung zur Küste

1-15 km

Ertragsdurchschnitt

8.000 kg/ha

Alter der Reben

60 Jahre
Petrakopoulos Wines

Weingut

Petrakopoulos Wines

In Thiramonas, einem kleinen malerischen Dorf im Süden der Ionischen Insel Kefalonias, setzt Nikos Petrakopoulos eine jahrhundertealte Familientradition fort. Schon seit mehr als 500 Jahren ist seine Familie hier zuhause. Das große imposante Haus, das heute das Weingut beherbergt, stammt aus dem 18. Jahrhundert. Seit den 1950er Jahren nutzt die Familie die Keller zur Herstellung und Lagerung von Wein. Im Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich heute die Bereiche für die Weinbereitung und die Reifung. Mit der eigenen Abfüllung begannen die Petrakopoulos im Jahre 2002. Von vorneherein bestimmte ein klare Vision ihre Arbeit: die Förderung der einzigartigen und wertvollen Rebsorten der Insel im Einklang mit der Natur und die Produktion von hochwertigen Weinen in limitierter Auflage.

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Petrakopoulos Wines
Ionische Inseln

Anbaugebiet

Ionische Inseln

Entlang der griechischen Westküste von Albanien im Norden bis zum Peloponnes im Süden liegen die Ionischen Inseln. Die Bezeichnung stammt ursprünglich vom Volksstamm der Ionier, die hier im 9. Jahrhundert v. Chr. siedelten. Die Inselgruppe beheimatet eine bemerkenswerte Komposition aus wundervollen Stränden, Wanderwegen, verschlafenen Dörfern, lebendigen Städten, einer reichen Geschichte und hervorragendem Wein. Traditionell nennt sich der Archipel Eptanissa, griechisch für „die sieben Inseln“. Aber zu den Ionischen Inseln zählen weit mehr als die sieben Hauptinseln. Auf den größeren Inseln Korfu, Lefkada, Kefalonia, Ithaka und Zakynthos wird professioneller Weinbau betrieben – auf Paxos und Kythira nur in geringem Maße. Im Gegensatz zum übrigen Griechenland gehörten die Inseln nie zum Osmanischen Reich, sondern standen lange unter venezianischer Herrschaft (1386 bis 1797). Dies sorgte für zahlreiche Besonderheiten im Weinbau, unter denen der sehr geringe Grad des Eindringens ausländischer Rebsorten und die damit verbundene große Bandbreite an lokalen (autochthonen) Rebsorten am meisten hervorstechen. Der venezianische Einfluss wirkt sich auch auf Sitten und Gebräuche aus, während gleichzeitig jede Insel ihren eigenen, unverwechselbaren Charakter zeigt.

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