Garalis Winery

Manolis Garalis gründete 2006 das Weingut in seiner jetzigen Form und brachte 2007 seine ersten Weine auf den Markt. Er baut die Rebsorten Muscat of Alexandria und Limnio an. Seine fünf Hektar mit Vulkanerde bewirtschaftet er selbst. Er schwört auf den biologisch zertifizierten Anbau. Beim Weinausbau arbeitet er bei einigen Weinen nach der Low-Intervention-Methode, ohne jegliche Zugabe von Hefen oder anderen Zusätzen, um dieses einzigartige Terroir in seiner reinen Form zum Ausdruck zu bringen.

Unsere Weine von Garalis Winery

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Über Garalis Winery

Manolis Garalis gründete 2006 das Weingut in seiner jetzigen Form und brachte 2007 seine ersten Weine auf den Markt. Er baut die Rebsorten Muscat of Alexandria und Limnio an. Seine fünf Hektar mit Vulkanerde bewirtschaftet er selbst. Er schwört auf den biologisch zertifizierten Anbau. Beim Weinausbau arbeitet er bei einigen Weinen nach der Low-Intervention-Methode, ohne jegliche Zugabe von Hefen oder anderen Zusätzen, um dieses einzigartige Terroir in seiner reinen Form zum Ausdruck zu bringen.

Die Limnio gilt als älteste in der schriftlichen Überlieferung erwähnte Traube der Welt; sie wird von Aristoteles, Homer und anderen antiken griechischen Philosophen als „Limnia Ampelos“ bezeichnet und wächst seit Tausenden von Jahren auf Limnos. Muscat of Alexandria gilt seit den 1920er Jahren als wichtigste Traube der Insel.

Aus den beiden Traubensorten keltert Manolis Garalis Weine verschiedener Stile. Der Terra Ambera ist ein reinsortiger Natural Wine, der Moschato of Alexandria ein trockener Weißwein, die Retsina ein geharzter Muscat, der Roseus ein Rosé aus Muscat of Alexandria (60 %) und Limnio (40 %) und das Flaggschiff, der Limnio, ein komplexer und langlebiger Rotwein aus dem Eichenfass.

Weinberge

Rebfläche

5,0 ha

Rebflächenverteilung

k.A.

Anbaumethode

Bio zertifiziert, GR-BIO-15

Klima

Mediterran

Böden

Vulkanisch

Höhenlage über N.N.

150-200 m

Entfernung zur Küste

5 km

Durchschnittliches
Rebenalter

15-40 Jahre

Pflanzendichte
(Rebstöcke pro ha)

k.A.

Ertragsdurchschnitt

8.000-10.000 kg/ha